Bangkok!!!
24.12.2011
Lange konnte ich nicht schlafen am nächsten Morgen.So machte ich mich relativ früh wieder auf und sprang unter die Dusche. Ein herrliches Gefühl wie das warme Wasser meinen gestählten Körper herunterlief. :D Das war genau das Richtige jetzt, um in den Tag zu kommen. Moses schlief bestimmt noch und da man im Zimmer für Wifi bezahlen musste, beschloss ich frühstücken zu gehen, am besten da, wo man Internetempfang hatte. Gestern ist mir an der Ecke schon ein kleines Cafe aufgefallen und ich machte mich sofort auf den Weg. Das Schild Wifi for Guests sprang mir förmlich entgegen und ich nahm Platz. Ich bestellte Spiegelei auf Toast mit frischem Orangensaft und checkte nebenbei, ob in Deutschland noch ein paar Nachtschwärmer unterwegs waren. Natürlich war die Entourage noch auf den Beinen. ;) Per Whats App vertrieb ich mir so die Langeweile. Etwas später sprach mich ein Thailänder an. Wir kamen ins Gespräch und er meinte, wenn ich Bangkok näher kennenlernen will, sollte ich mich an ihn wenden. Er würde Touren aller Art organisieren, ob Stadtrundfahrten, Bootstouren oder Tempelbesichtigungen. Er beschäftigte wohl mehrere Tuc Tuc Fahrer, die die gewünschten Orte ansteuerten. Sein Name war Kho und ich würde ihn die ganze Zeit hier vorm Cafe finden. Gut zu wissen dachte ich, bedankte mich und lief die wenigen Meter zurück zum Hotel.
The Montien Hotel hieß unsere Herberge, sehr groß, aber auch gemütlich. Die Zimmer waren mehr als ausreichend für eine Person und gepflegt. Nur also zu lange hielten wir uns eh nicht darin auf. :) Ich klopfte an Moses Tür, um zu prüfen, ob er schon wach ist. Es dauerte ein Weilchen und er machte mir etwas verschlafen auf. Wir hatten noch viel Zeit, bevor die Anderen in Bangkok landen würden und so erzählte ich Mo von Kho und seinen Touren. Er wollte sich nur schnell fertigmachen und dann konnten wir los. Super dachte ich und wartete derweil in meinem Raum. Ich nickte kurz weg und wurde durch Moses klopfen an der Zimmertür geweckt. Rasch sprang ich auf, öffnete ihm, machte mich schnell frisch und bereit war ich. Wir waren kaum raus aus dem Hotel und an der Ecke angelangt, da kam uns Kho schon entgegen. Ich sagte ihm, dass wir gerne die Bootstour machen würden, aber vorher auch noch etwas von der Stadt sehen möchten. Kein Problem meinte er, führte uns zu einem Tuc Tuc, sprach mit dem Fahrer und in Windeseile waren wir unterwegs. Bangkok war eine tolle Stadt. Sie bestach durch die westliche Modernität im Kontrast zur alten Kultur. Während unserer Fahrt sollten wir das ganz deutlich zu sehen bekommen. Wir trafen auf die besten Hotels, Hochhäuser ohne Ende, Einkaufszentren, Büropaläste aus Glas und Beton etc. und dann aber wieder auf traditionelle Bauten, versteckte Klöster und Tempel, die das Straßenbild prägten. Ein toller Anblick. Auf den Straßen herrschte ein unglaublicher Trubel, Menschen hetzten vorbei, Autos standen im Stau und hupen vor sich hin. Aber gut bei 7 Millionen Einwohnern und den ständigen Touristen blieb das nicht aus. Mich störte das nicht im geringsten. Außerdem kamen wir mit unserem Tuc Tuc auch durch die engsten Gassen und größten Staus. Der Fahrer erklärte uns, dass im Stadtgebiet wohl über 400 Tempel gibt, der wichtigste und mächtigste war natürlich der Königspalast, den wir leider nur von Weitem sehen konnten. Doch auch die kleineren machten uns Freude und zeigten die enormen Gegensätze des Stadtbildes.

Ich hätte noch stundenlang einfach weiter durch Bangkok fahren können, so überwältigt war ich. Langsam steuerten wir aber in Richtung des Chao Phraya, den großen Strom Bangkoks. Früher verwendete man oft den Namen: das Venedig Asiens. Mittlerweile wurden viele Wasserstraßen zugeschüttet, aber man kann Bangkok trotzdem noch gut per Boot erkunden und das wollten wir nun auch tun. Wir fuhren durch eine kleine Gasse und erreichten einen der zahlreichen Piers, wo man die Bootstouren starten konnte. Der Fahrer würde wie üblich wieder auf uns warten. Ich hab schon überlegt vielleicht einen mit nach Hause zu nehmen. :D Die Fahrt mit dem Wassertaxi sollte 1500 Baht kosten, aber da hatten die Jungs die Rechnung ohne Superfeilscher Mo gemacht. Knallhart verhandelte und meinte, dass wir wieder gehen, wenn sie nicht auf 1000 Baht runtergehen würden. Zack! Mo hatte es geschafft wir zahlten nur 1000 Baht, was umgerechnet 24 Euro waren. Wir liefen einen kleinen Steg entlang und am Ende stand unser Fahrzeug bereit. Dann konnte es ja losgehen, ab rein ins Boot. :) Es war etwas wacklig beim Einsteigen, aber wir hatten natürlich keine Probleme diese Hürde zu nehmen. Wir sind Fußballer. Halloooo! :D Mo setzte sich ein Stück weiter nach vorne und ich machte es mir direkt hinten gemütlich. ;)
Heute war es sehr windig und wir wurden das ein oder andere Mal kräftig durchgeschüttelt und auch ein wenig nass, aber wir sind ja nicht aus Zucker. ;) Vom Boot aus hatte man einen schönen Überblick auf beide Uferseiten. Vor ein paar Jahren spielte sich wohl noch das ganze Leben in einigen Stadtvierteln auf diesen Khlongs (Kanäle) ab. Luxusvillen und Holzhütten teilten sich die Ufer und die Menschen lebten auf und neben dem Wasser. Teilweise ist dies auch noch zu erkennen. Jetzt verlagert sich das Leben in der Hauptstadt Thailands meist weg von den Kanälen. In erster Linie sind sie nur noch Touristenattraktionen, aber ich fand es war trotzdem eine gute Gelegenheit, um die Geschichte Bangkoks kennenzulernen. Wir sahen wieder neuartige Gebäude und altehrgediente Paläste.
Manchmal kaum vorstellbar, wie nah diese Gegensätze zusammenlagen. Wir sahen wirklich viel und es war alles sehr beeindruckend. Mir gefiel dieser unglaubliche Kontrast zwischen dem Modernen, der Hektik und dann aber wieder die Ruhe und Abgeschiedenheit der alten Kultur. Wir schipperten weiter den Strom entlang und sahen viele kleine Wasserstraßen, die links und rechts abgingen. In eine steuerten wir nun hinein. Hier sahen wir dann doch noch, wie Menschen auf und am Wasser lebten. Teilweise in unmenschlichen Verhältnissen. Wir konnten gar nicht glauben, dass die Leute so lebten. Aber es gab halt nicht nur den Unterschied zwischen Alt und neu, sondern wie immer auch zwischen Arm und Reich. In den kleinen Khlongs war mehr Betrieb als auf dem großen Strom. Wir begegneten immer wieder Händlern.
In fragilen Booten transportierten sie Waren aller Art und boten diese dann zum Verkauf an. Neugierig, wie wir waren, wollten wir wissen, was denn der gute Mann alles zu bieten hatte. Er beförderte alles Mögliche. Angefangen von kleinen Souvenirs, über Snacks und Getränke. Da wir durstig waren, kauften wir uns was zu trinken und gönnten unserem treuen Steuermann ein Bierchen. ;) Er bedankte sich höflich, drehte langsam und so machten wir uns auf den Rückweg in den Heimathafen. :) Ich lehnte mich entspannt zurück und ließ die Eindrücke noch mal in Ruhe auf mich wirken. Die letzten Bilder wurden geschossen und nach insgesamt 1 1/2 Stunden waren wir wieder an Land. Ein toller Trip und zur zu empfehlen. Jetzt hatten wir aber auch gehörig Kohldampf. Da passte es perfekt, dass unser Fahrer immer noch vor Ort war. Nach der Bootstour hatten wir beide lust auf Fisch. Sofort teilten wir es dem Fahrer mit und schon waren wir wieder unterwegs auf Bangkoks Straßen. Wir kehrten in ein ähnliches Restaurant ein, wie gestern und diesmal durfte ich, den Fisch wählen. Heute sollte es sogar noch besser schmecken und wir luden, unseren Driver ein mitzuessen. Er nahm dankend an. So speisten wir gemütlich zu dritt und überlegten, was wir als Nächstes anstellen können. Der Fahrer meinte, er wüßte ein paar gute Plätze. Na gut, dann nichts wie hin. Im Prinzip fuhren wir einfach nur in der Stadt herum und sahen dasselbe wie vorher. Er dachte wohl, er könnte noch etwas Geld rausholen. Plötzlich hielt er vor einem Laden und sagte wir sollten einen Blick reinwerfen, brauchten uns nur umzuschauen und er würde dafür Gutscheine bekommen. Etwas genervt taten wir ihm den Gefallen.
Es handelte sich dabei um einen Laden für Anzüge. Drinnen wurden wir sofort von den Haien umzingelt. :) Sie witterten mit uns das ganz große Geschäft, doch da mussten wir sie enttäuschen. Obwohl es zu Weihnachten einen Anzug als Geschenk dazugab. Zwei zum Preis für einen, 250 Dollar und dazu maßgeschneidert. Normalerweise hätte man Blind zuschlagen müssen, aber leider hatten wir jetzt keine Verwendung dafür. Kurzerhand überlegte ich mir so viele Anzüge wie möglich zu kaufen und dann in Deutschland für das fünffache zu verscherbeln, aber der Gedanke ließ mich ebenso schnell wieder los, wie er gekommen war. ;) Also gingen wir wieder und sagten dem Fahrer, dass er uns in eine Shopping-Mall fahren soll. Das tat er dann auch, wir drückten ihm 100 Baht in die Hand und er war nie wieder gesehen. :) Wir schlenderten noch eine Weile im Einkaufszentrum hin und her, beschlossen dann aber, uns im Hotel noch ein wenig auszuruhen und so liefen wir zurück. Es war mittlerweile auch schon fast vier. Ich war jetzt gerade auch ziemlich müde und kaputt. Ein kurzes Nickerchen bevor wir die restlichen Jungs treffen sollten, kam da gerade recht. Als wir im Hotel ankamen, schrieb ich Marco noch ein SMS, dass er sich melden soll, wenn sie angekommen sind, und schloss dann sofort meine Äuglein. Ein ganz wichtiger Nachmittagsschlaf, in dem ich Kräfte sammelte für den anstehenden Weihnachtsabend. ;) Marco hatte inzwischen auch geschrieben. Durch den Jetlag sind sie ebenfalls noch mal ins Land der Träume gefallen. Wir verabredeten uns für später an der Khaosan Road. Die rund 400 Meter lange Straße war wohl die bekannteste in Thailand. Sie war umgeben von Bars, Kneipen, Hostels und damit ein beliebtes Ziel für Backpacker und Touristen. Ich freute mich schon darauf. Im Nu machte ich mich wieder fertig, ging zu Moses rüber und sagte ihm, dass ich unten im Cafe auf ihn warte. Ich wollte nämlich Weihnachtsgrüße nach Hause schicken. So begab ich mich ins Cafe, bestellte schon mal ein kleines
Bierchen zum warm werden und wartete darauf mit den Eltern skypen zu können. Die ersten Fotos hatte ich bereits bekommen, wie schön festlich Vater den Weihnachtsbaum geschmückt hatte. Ein bsschen traurig war ich natürlich schon, denn das haben wir eigentlich immer zusammengetan. Aber bevor Heimweh aufkam, rief ich auch schon an. Ich verzog mich nach drinnen, weil es draußen doch etwas laut wurde. Es war schön die beiden zu sehen und ihre Stimme zu hören. Gerade an Weihnachten ein schönes Gefühl. Ich sagte ihnen, dass ich mir schon vorstellen konnte, wie sie sich wieder beschenken, als gebe es kein Morgen mehr. :) Jedes Jahr meinten meine Eltern sie hätten nicht so viel gekauft und ich musste immer lachen, weil ich wusste, dass dem nicht so war. Aber zu Weihnachten soll das ja auch so sein und für mich war es, das schönste Geschenk, meinen beiden Liebsten beim erstaunten Auspacken zuzuschauen. Wir lachten viel am Telefon und ich bat sie darum, die Bescherung aufzunehmen, was Vater natürlich machen würde. Langsam kamen wir zum Ende und wünschten uns gegenseitig nochmals FROHE WEIHNACHTEN! ALLES LIEBE ZUM FEST DER LIEBE FÜR EUCH UND NATÜRLICH AUCH FÜR MEINE FREUNDE ZU HAUSE! Wenn ich später unterwegs Wifi haben sollte, wollte ich auf jeden Fall anrufen, konnte es aber nicht versprechen. Dasselbe schrieb ich auch Benno, denn natürlich wäre ich auch gerne bei der Bescherung von den Reicherts per Skype dabei gewesen. :) Moses war mittlerweile auch im Cafe und berichtete mir, dass Rouven uns mit einer Freundin abholen würde. Rouven hatte während seiner Asienreise viel erlebt und wie man sieht auch einige Freunde gewonnen. In der Zeit, in der wir warteten, fiel uns erst einmal auf, dass unser Hotel wohl neben der Reeperbahn lag. :D Was am Tage noch friedlich aussah, erleuchtete nachts zum Rotlichtviertel Bangkoks. Wir schauten uns ein wenig um und bemerkten, dass ein Strip-Club den anderen jagte. Man wurde ununterbrochen angesprochen einzutreten. Neben den Clubs befanden sich auch etliche Massage-Studios
auf der Sündenmeile. ;) Da hatten wir wohl ins richtige Hotel eingecheckt. :D Heute sah unsere Abendplanung aber erst mal anders aus. Wenige Zeit später sollte Rouven samt Begleitung auch schon eintreffen. Es war wohl ein ziemliches Stückchen bis zur Khaosan Road und so machten wir uns gleich auf den Weg. Bei dem Verkehr in Bangkok jedoch leichter gesagt als getan. Wir standen die meiste Zeit mehr als das Wir fuhren. Marco rief permanent an, wo wir denn bleiben würden und ich sagte süffisant, kann sich nur um Stunden handeln. :D Marco und sein Kumpel Marvin waren mit dem Tuc Tuc gefahren und dadurch wesentlich schneller gewesen. Aber wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg und so bannten wir uns den Weg durch das Verkehrschaos. Wir erreichten endlich die Road. Man merkte direkt, hier pulsiert das Leben. Die Straßen ringsrum waren gefühlt von Menschen. In Geschäften, Bars und Kneipen herrschte ein wildes Treiben und ich war mir sicher, hier bin ich genau richtig. ;) In dem Wirrwar mussten wir erst mal die anderen beiden finden. Marco sagte sie gucken von ihrer Kneipe aus direkt auf den Colonel, was so viel hieß wie, sie sind gegenüber von KFC Chicken. ;) Wir liefen natürlich zum Anfang genau in die falsche Richtung, aber wir waren ja in thailändischer Begleitung und somit war es ein Leichtes, den Weg zu erfragen. Nach knapp 10 Minuten fanden wir die Zwei endlich. Sie waren in netter Gesellschaft, mit zwei Mädels und hatten uns bereits das ein oder andere Bier voraus. Das sollte sich schnell ändern und so bestellte ich natürlich auch direkt eins. Wir stießen in großer Runde, wir waren zu Acht, auf die bevorstehende Weihnachtsnacht an. Ich dachte noch mal an zu Hause, checkte die Wlan-Verbindung, um vielleicht anrufen zu können, aber leider sollte es die hier nicht geben. Schade! So tranken wir gemütlich und beobachteten das muntere Treiben auf der Straße. So langsam machten sich dann die Begleitungen von Marco und Marvin auf den Weg und wenig später sollten auch Moses, Rouven und seine thailändische Freundin folgen. Sie wollten noch in einen anderen Club. So blieben wir zu dritt zurück und ab diesem Moment möchte ich noch mal an die Worte von Mr. Chow in Hangover 2 erinnern: "We Had A Sick Night Bitches". Denn diese Nacht sollte es in sich haben.
Die nächsten Runden wurden bestellt, wir kamen schnell mit anderen Touristen oder Thailändern in Kontakt. Man verständigte sich auf englisch oder mit Handzeichen. ;) Anstoßen verstand man in jeder Sprache. Die Straße war immer noch propenvoll und wir nahmen einen Deutschen in die Runde auf, der in Bangkok arbeite. Marco war mit seiner lockeren Art an allen Ecken und Enden unterwegs und mittlerweile kannten wir fast den ganzen Laden. Eigentlich hätten wir den ganzen Abend bleiben können, aber wir wollten noch etwas Neues sehen. Die Khaosan Road hatte doch, bestimmt noch mehr zu bieten. So zogen wir munter weiter, jetzt zu viert. Normalerweise brauchte man in keinen Laden zu gehen, allein auf der Straße war die Hölle los. Für den kleinen Hunger besorgten wir uns schnell was vom Grill, es gab einfach alles hier. Ein wenig später sollten wir in einen Club einkehren, den wir auf dem Weg fanden. Es ging abwärts in eine Art Keller. Ein kleiner feiner Undergroundladen, genau das Passende, um weiter zu feiern. Marco bestellte die Drinks, Marvin und ich stürmten die Tanzfläche. Unser vierter Mann konnte das Tempo nicht mitgehen und verabschiedete sich wenig später. Das sollte uns aber nicht weiter kümmern. Zwei Thailänderinnen hatten wohl gefallen an unserem Tanzstil gefunden und schwangen mit uns die Hüften. Egal, welches Lied gespielt wurde, wir waren on Fire. Wir sangen krumm und schief die Lieder mit, tanzten als gebe es kein Morgen mehr und hatten einfach Spaß.
Aber so verschwommen wie das letzte Bild, sind leider auch die Erinnerungen an die weiteren Vorkommnisse dieser Nacht. :D Hangover! ;) Wir suchen immer noch die Puzzleteile zusammen. Ich kann leider nur anreißen was passierte...Ladyboys...ein dubioser Ort...ein gestohlenes Handy...die Jagd es wiederzuholen...ein Motorradpolizist....3 Männer am Straßenrand...eine Frau...und dann verschwimmt wieder alles. Ich wachte im Taxi auf, welches mich am Hotel absetzte, holte meinen Zimmerschlüssel und schlief ein. What a sick night in Bangkok. :D